AKTUELLES / NEWS

Eigentlich sind mir die Fußballergebnisse nicht so wichtig -

Hauptsache, der HSV steigt wieder auf und Bayern München wird nicht Meister!

HSV-Trikot    Ekel Bremen     gegen rechts

 

Aktuell 2.Liga 2023/2024

 

 

 

Bundesliga-Tabelle (Saison 2023/2024):

Verein Pl Sp g u v Tore Pkt
Hamburger SV 3 23 12 5 6 46:33 41

Die nächsten Spiele:

VfL Osnabrück (03.03., 13:30 - H) // Fortuna Düsseldorf (08.03., 18:30 - A) // SV Wehen Wiesbaden (17.03., 13:30 - H) // SpVgg Greuther Fürth (30./31.03. - A) // 1.FC Kaiserslautern (05.-07.04. - H) // 1.FC Magdeburg (12.-14.04. - A) // Holstein Kiel (19.-21.04. - H) // Eintr. Braunschweig (26.-28.04. - A) // FC St. Pauli (03.-05.05. - H) // SC Paderborn 07 (10.-12.05. - A) // 1.FC Nürnberg (19.05. - H) //

  

2. Bundesliga

Hamburger SV - SV 07 Elversberg  1:0 (0:0)
War das die vielbeschworene Wende? In Ansätzen, ja. Aber es bleibt doch noch etliches Stückwerk. Zumindest wurde nach 3 Heimspielleiten wieder mal ein Dreier eingefahren. Und im Gegensatz zu den 10 Gegentreffern in diesen 3 Begegnungen stand diesmal hinten die „Null“. Es gab immer wieder Situationen, die einem den Atem stocken ließen, wenn die Defensive mal wieder nicht im Bild war. Und durch fahriges, unkonzentriertes Zuspiel wurden etliche verheißungsvolle Angriffe versiebt, verpufften die Umschaltmomente. Der Sieg gegen einen starken, abgeklärten Aufsteiger war aufgrund einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit durchaus verdient. Der HSV brannte kein Feuerwerk ab, Es war in der größtenteils ausgeglichenen Partie ein glanzloser Arbeitssieg mit viel Kampf. Nach der Pause erhöhte Hamburg den Druck. Die Rothosen übernahmen das Kommando, waren zwingender und druckvoller. Das intensive Pressing schon beim gegnerischen Aufbau zeigte schon die >Handschrift des Neu-Trainers Baumgart. Und in der Defensive sah man deutlich, wie sehr Schonlau in dieser Saison gefehlt hatte. Er brachte viel Stabilität in die Abwehrarbeit.
Reis war mit dem Spiel zufrieden: „Es ist ein guter und verdienter Heimsieg. Wir hatten viel Energie und Intensität im Spiel, besonders beim Anpressen. Wir haben viel Druck ausgeübt, sind viel gelaufen.“ Baumgart sah es etwas kritischer: „Ich bin mit dem Spiel insgesamt nicht so zufrieden. Weil der Eine oder Andere es noch nicht so gemacht hat, wie ich es mir gewünscht habe.“
In der ersten spannungsarmen (für HSV-Fans im Vergleich zu den letzten Spielen vielleicht auch etwas langweiligen) Partie hatte Elversberg 3 und Hamburg 2 Großchancen und jedes Team noch 2 weitere Möglichkeiten. In der 5. Minute schnupperte der agile Königsdörffer an der Führung. Nach einem Fehler Elversberg steckte Glatzel auf den Ghanaer durch, der jedoch aus 8 Meter Entfernung aus spitzem Winkel am ausgefahrenen Bein des Keepers Kristof scheiterte. Auch den zu schwach getretenen Nachschuss von Pherai aus 10 Metern entschärfte der Elversberger Keeper. Wiederum Königsdörffer war an der nächsten Riesenchance in der 34. Minute beteiligt. Nach einem Pass von Reis zog er volley au 14 Metern ab. Der unplatzierte Abschluss stellte für Kristof kein Problem dar. Ein Kopfball von Glatzel (7.) und ein Schuss von Muheim waren 2 weitere Chancen.
Die erste Elversberger Großchane hatte in der 31. Minute Sicker. Nach Flanke von Rochelt zog er aus 10 Metern wuchtig ab. Der grätschende Hadzikadunic warf sich in den Schuss und konnte diesen in höchster Not mit der Brut abblocken. In der 41-Minute nutzte Rochelt das Wegrutschen von Van de Brempt zu einer Flanke, die Wanner im Fünfmeterraum nur ganz knapp neben den Pfosten drückte. In der 43. Minute segelte eine Flanke von rechts durch den HSV-Strafraum an den zweiten Pfosten, wo dann Sahin aus spitzem Winkel das kurze _Eck anvisierte. Mit einer Riesenparade kratze Raab das Leder aus dem Winkel. Dazu erspielte sich der Aufsteiger Möglichkeiten durch einen Kopfball von Schnellbacher (22.) und einen Weitschuss von Feil, der einen Meter über die Latte ging.
In der 49. Minute prüfte Pherai Keeper Kristof, den dieser locker hielt. 2 Minuten später nutzte Schnellbacher einen Fehler von Muheim zu einem Steilpass auf Wanner. Der HSV-Linksverteidiger machte seinen Fehler aber wieder wett und klärte die Flanke in letzter Sekunde zur Ecke. In der 53. Minute der Auftritt von Königsdörffer. Jatta passte auf Glatzel, der auf seinen Sturmkollegen durchsteckte. Der wuchtete aus ca. 9 Metern aus etwas spitzem Winkel das Leder mit 94 lm/h ins kurze Eck. Sein erster Treffer in dieser Saison. Ein wunderbarer Treffer! Der HSV setzte nach und 3 Minuten später drang Reis in den Strafraum ein, wurde jedoch entscheidend gestört. In der 60. Minute hätte Königsdörffer einen Doppelpack erzielen können. Nach einem glänzend getimten Pass von Pherai lief er auf Kristof zu und versuchte es aus spitzem Winkel. Sein kräftiger Abschluss verfehlte das Gehäuse. Da war mehr drin, eine Abgabe auf Glatzel wäre vermutlich die bessere Option gewesen.
3 Minuten später war Kristof ebenfalls Sieger gegen Pherais Schuss aus spitzem Winkel. Elversberg kam über weite Strecken der 2. Häftle nicht mehr entscheidend nach vorn. Aber in der 88. Minute wurde es im Hamburger Strafraum doch noch brandgefährlich. Eine Ecke erreichte auf Umwegen Vandermersch, dessen Kopfball aus 4 Metern Raab glänzend parierte. Es wäre vermutlich Abseits gewesen. Katterbach eroberte in der 1. Minute der Nachspielzeit das Leder und marschierte Richtung Tor. Über Nemeth landete die Kugel bei Pherai, bei dessen Volley-Abschluss aus 10 Metern wieder mal der stark regalierende Kristof Sieger war. Den Schlusspunkt setzte in der 4. Nachspielminute Nemeth. Nach Pass von Pherai zog er wuchtig aus spitzem Winkel ab, drosch den Ball aber aus Außennetz.

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DFB-Pokal - Achtelfinale:

Hertha BSC - Hamburger SV  5:3 n. E. (3:3)
SCHADE! Der HSV vergibt leichtfertig den Verbleib im Pokal. In einem zeitweise dramatischen und packenden Fight geriet er zunächst in Rückstand, wandelte dies 2-mal zur Führung um. Aber jeweils in der Nachspielzeit in der regulären Zeit und in der Verlängerung war die Mannschaft nicht aufmerksam genug und kassierte unnötige Treffer. Und dann im Elfmeterschüssen durch den vergebenen Elfmeter von Königsdörffer das traurige Ende. Eigentlich war es ein Spiel Fabian Reese gegen den HSV. Der Berliner war an ALLEN gefährlichen Aktionen seiner Mannschaft beteiligt. In der engen Partie wechselte ständig die Dominanz. Zunächst hatte Hertha mehr vom Spiel. Dann war der HSV das zielstrebigere bestimmende Team. Auch in der zweiten Halbzeit war zunächst der HSV am Drücker, bevor die Mannschaft zu passiv agierte und das Spiel wieder auf die Seite der Berliner kippte. Auch die Spieler waren selbstkritisch. Verbittert äußerten sich Schonlau („Es war eine Menge Kampf und eine Menge Mentalität dabei“.... „wir haben uns das heute selbst zuzuschreiben. Wir müssen das Spiel killen, cleverer agieren.“) oder Meffert („Es tut sehr weh. Ich kann es nicht erklären. Das darf einfach nicht passieren, dass man zweimal den Ausgleich in der letzten Spielminute bekommt.“).
Die erste Torannährung hatte Pherai in der 2. Minute, sein Schuss wurde von Dardai geblockt. Besser war die Gelegenheit für die Berliner in der 6. Minute. Dardai ließ Mikelbrencis stehen und flankte ins Zentrum, wo Clemens den Ball mit Wucht knapp über die Latte hämmerte. Nach einer Ecke in der 9. Minute leitete Reese auf Kenny weiter, der vom linken Strafraumeck mit dem Außenrist an den zweiten Pfosten flankte. Der Ball senkte sich gefährlich und verfehlte das Gehäuse nur ganz knapp. In der 17. Minute umspielte Mikelbrencis seinen G Gegenspieler und legte auf Pherai ab. Dardai konnte gerade noch mit einer Grätsche retten. Nach der Anfangsphase mit Vorteilen der Berliner übernahm der HSV langsam die Kontrolle, geriet aber plötzlich in der 22. Minute in Rückstand. Über Zeefunk kam die flanke von Reese zu Tabakovic. Raab reagierte zunächst glänzend, wobei er nach dem Zusammenprall mit dem Stürmer etwa benommen wirkte. Der nachsetzende Reese traf zunächst nur den Pfosten, aber den Abpraller schob er über die Linie. Der überragende Reese stürmte 7 Minuten später erneut auf das Hamburger Tor zu, doch Schonlau konnte den Abschluss aus 18 Metern blocken. Fast im Gegenzug eröffnete sich eine gute Gelegenheit für Pherai. Die Flanke von Benes konnte Pherai aus 13 Metern nicht verwerten und stellte für Ernst kein Problem dar. In der 31. Minute machte er es besser. Sein strammer Schuss aus 23 Metern landete punktgenau neben dem Pfosten unten im Ec k. Der HSV drehte jetzt auf du so ging es hin und her. Nach einer Ecke zirkelte Muheim den Ball in der 37. Minute in den Strafraum auf den Kopf von Meffert, dessen Versuch aber Ernst sicher hielt. Eine Zeigerumdrehung segelte eine Flanke von Reese durch den Hamburger Strafraum. Tabakovic kam einen Bruchteil zu spät. In der 41, Minute erreichte ein Pass von Öztunali Nemeth, der geschickt auf Benes weiterleitete, Dessen Schuss aber knapp am Pfosten vorbeizischte, In der 44. Minute machte es der Slowake (den der Reporter dauern in Ungarns Nationalelf steckte!) besser. Die Flanke schlug erneut Öztunali, Nemeth irritierte Ernst, der nur noch mit den Fingerspitzen auf Benes abprallen lasen konnte. Dieser drückte den Ball zur verdienten Führung über die Linie.
In der 48. Minute hätte Benes beinahe den Hertha-Keeper überrumpelt. Sein schlitzohrig direkt getretener Eckstoß knallte aber an den Pfosten. In der 52. Minute bewies Raab, welch guter Torhüter er ist. Mit einer Monsterparade fischte er einen Kopfball von Tabakovic von der Linie. In der 52. Minute ersprintete Benes einen. Fehlpass von Klemens, bei seinem Abschluss aus 13 Metern war aber Ernst erneut der Sieger. Ein Distanzschuss von Pherai 2 Minuten später flog knapp über die Latte, hätte aber wegen Abseits von Jatta so nicht gezählt. In der 58. Minute erwischte Ernst eine Ecke von Benes nur noch mit den Fingerspitzen. Der Ball landete beim überraschten Hadzikadunic, der zwar noch mit dem Kopf rankam, aber das Leder neben den Pfosten setzte. Der HSV überließ den Berlinern immer mehr die Spielkontrolle. In der 64. Minute „parierte“ Raab einen saftigen Schuss von Reese aus 5 Metern Entfernung mit dem Kopf und war danach leicht benommen. 6 Minuten später klärte Muheim einen Schuss von Reese von der 16-Meter-Linie zur Ecke. In der 74. Minute dampfte Reese (wer sonst!) mit viel Speed die Außenbahn entlang, ließ dabei Mikelbrencis stehen. Seine Flanke köpfte Christensen knapp über die Latte. In der 80. Minute schlenzte Reese den Ball knapp am Tordreieck vorbei. Eine Zeigerumdrehung später hatte der eingewechselte Königsdörfer die Entscheidung auf dem Fuß. Seinen wuchtigen Abschluss aus 13 Metern boxte Ernst reaktionsschnell zur Ecke. Dann in der Schlussminute der Schock! Reese holte sich nach einem schlimmen Stellungsfehler von Mikelbrencis das Leder und zog dann aus über 20 Metern mit einem Hammer ab. Der Ball sprang kurz vor Raab nochmal auf und landete dann im Netz. Verlängerung!
Und wiederum Reese eröffnete die dritte Spielzeit. Ramos blockte den Schuss. In der 93. Minute landete die Kugel von Reese über Prevljak bei Kenny. Dessen Abschluss strich knapp über die Latte. In der 100. Minute passte Königsdörffer zum kurz zuvor eingewechselten Krahn (vom Reporter penetrant mit „Kahn“ benannt), dessen abgefälschter Schuss fast im Tor gelandet wäre. 3 Minuten später durfte dann der HSV-Anhang doch jubeln. Ein toller Diagonalball des eingewechselten Oliveira fand am 5-Meter-Eck Glatzel (ebenfalls eingewechselt). Dessen Weitergabe ins Zentrum schob Königsdörffer zur erneuten Führung über die Linie. Es ging jetzt hin und her, mit Vorteilen für Hertha. In der 105. Minute flankte Reese in die Mitte, wo der heranfliegende Christensen den Ball nicht mehr entscheidend mit dem Kopf drücken konnte. 3 Minuten später fand Reese einen Weg durch die Beine von Ramos. Hadzikadunic klärte vor dem einschussbereiten Christensen. In der 118. Minute hätte Königsdörffer den Anhang glücklich machen können. Er kämpfte sich zwar dynamisch in den Strafraum, doch seinen zu zentral gehaltenen Schuss aus spitzem Winkel konnte Ernst halten. Als sich alle schon nach dem Schlusspfiff sehnten, erreichte die Dramatik einen neuen Höhepunkt. Wieder war Reese beteiligt. Er tankte sich in den Fünfmeterraum und passte scharf an den zweiten Pfosten, wo Kenny die Kugel ins Tor grätschte.
Hamburg gab den so nahen Sieg aus der Hand und musste ins Elfmeterschießen. Hier verwandelten Prevljak, Klemens, El- Jindaoui und Kenny (wobei Raab 2 Mal dran war und die Ecke ahnte) ebenso sicher für die Berliner wie Benes, Muheim und Glatzel auf Hamburger Seite. Doch dann konnte Ernst den ungenau geschossenen Strafstoß von Königsdörffer festhalten. Und dann kam der Auftritt von Reese, der den Sack zumachte. Raab sprang wieder ins richtige Eck und hatte die Hand dran. Doch der Schuss war zu scharf. Reese glückte an diesem Abend alles.

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Europäische Wettbewerbe:


seit 2010 nicht mehr vertreten!

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Bundesliga-Statistik der laufenden Saison:

Einsätze Min Sp ga ei au
Meffert Jonas
Glatzel Robert
Heuer Fernandes Daniel
Jatta Bakery
Benes Laszlo
Muheim Miro
Van der Brempt Ignace
Ramos Guilherme
Pherai Immanuel
Hadzikadunic Dennis
Dompe Jean-Luc
Ambrosius Stephan
Reis Ludovit
Königsdörffer Ransford
Heyer Moritz
Öztunali Levin
Schonlau Sebastian
Mikelbrencis William
Nemeth Andras
Raab Matheo
Poreba Lukasz
Oliveira Nicolas
Katterbach Noah
Suhonen Anssi
Okugawa Masaya
Krahn Elijah
Megeed Omar
David Jonas
Mickel Tom
Sanne Tom
Vuskovic Mario
Zumberi Valon
1967
1923
1800
1743
1729
1538
1480
1399
1316
1212
1177
1024
865
746
508
488
436
390
277
270
218
136
51
29
12
3
1
0
0
0
0
0
22
23
20
22
20
20
18
18
19
15
20
15
14
19
12
13
6
6
20
3
9
3
2
3
1
3
1
0
0
0
0
0
18
13
20
13
13
14
13
13
4
10
3
7
5
0
2
0
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0
3
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1
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0
0
0
0
0
0
0
0
0
4
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7
6
3
5
3
10
3
10
4
6
7
3
6
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1
0
2
0
0
0
0
0
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0
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0
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0
1
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1
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19
0
7
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1
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0
0
0
0
Tore To
Glatzel Robert
Benes Laszlo
Jatta Bakery
Dompe Jean-Luc
Muheim Miro
Pherai Immanuel
Reis Ludovit
Hadzikadunic Dennis
Heyer Moritz
Krahn Elijah
Meffert Jonas
Ramos Guilherme
Ambrosius Stephan
David Jonas
Heuer Fernandes Daniel
Katterbach Noah
Königsdörffer Ransford
Megeed Omar
Mickel Tom
Mikelbrencis William
Nemeth Andras
Okugawa Masaya
Oliveira Nicolas
Öztunali Levin
Poreba Lukasz
Raab Matheo
Sanne Tom
Schonlau Sebastian
Suhonen Anssi
Van der Brempt Ignace
Vuskovic Mario
Zumberi Valon
15
11
4
3
3
3
2
1
1
1
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
Karten ge ro gr
Ramos Guilherme
Benes Laszlo
Muheim Miro
Hadzikadunic Dennis
Jatta Bakery
Meffert Jonas
Heyer Moritz
Mikelbrencis William
Ambrosius Stephan
Dompe Jean-Luc
Pherai Immanuel
Reis Ludovit
Van der Brempt Ignace
Glatzel Robert
Heuer Fernandes Daniel
Katterbach Noah
Königsdörffer Ransford
Öztunali Levin
David Jonas
Krahn Elijah
Megeed Omar
Mickel Tom
Nemeth Andras
Okugawa Masaya
Oliveira Nicolas
Poreba Lukasz
Raab Matheo
Sanne Tom
Schonlau Sebastian
Suhonen Anssi
Vuskovic Mario
Zumberi Valon
5
4
4
6
7
7
5
3
2
2
2
2
2
1
1
1
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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0
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0
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
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0
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0