AKTUELLES / NEWS

Eigentlich sind mir die Fußballergebnisse nicht so wichtig -

Hauptsache, der HSV steigt wieder auf und Bayern München wird nicht Meister!

HSV-Trikot    Ekel Bremen     gegen rechts

  

Neue Rubrik: >>>Gedanken<<<
hier stehen Artikel und Sachen zum Fußball allgemein und zum HSV im Besonderen, die ich aufgeschnappt oder gelesen habe

 

Aktuell 2018/2019

Es macht langsam wirklich keinen Spaß mehr, HSV-Anhänger zu sein! Endlich war durch Christan Titz etwa –Ruhe und Kontinuität im Verein eingekehrt. Aber einige machthungrige Funktionäre, allen voran der an einen Mini-Diktator erinnernde Bernd Hoffmann haben dies wieder zerstört und den HSV erneut zur Lachnummer gemacht. Zuerst wurde Bernhard Peters und dann Christian Titz abgesägt. Der nächste dürfte dann vermutlich Hoffmann’s Vasal Ralf Becker sein. Er soll mal bei Beiersdorfer nachfragen, wie es war, als Hoffmann ihn 2009 als Sportdirektor feuerte.
Man kann ja einen Trainer entlassen, wenn es zwischen Mannschaft und Coach nicht mehr passt und die Erfolge ausbleiben. Aber jemand zu entlassen, dessen Mannschaft voll hinter ihm steht und nur 2 Punkte Abstand auf den ersten Platz hat, das gibt es wohl nur in Hamburg. Zahlreiche Spieler, allen voran Hunt, Holtby, Santos oder Arp sind nur wegen Christian Titz in Hamburg geblieben.
Ich war nach der Posse geneigt, meinen Mitgliedsausweis zurückzugeben. Aber der HSV ist mein VEREIN. Und das ist mehr als ein paar machthungrige und eitle Pfaue! Das sind auch die Mannschaft, die Fans und das Stadion,
Es bleibt die Frage, wie weit eine Zeitung mit 4 Buchstaben zur Entlassung von Titz beigetragen hat. Sie hatte ihm ja schon im April mit Konsequenzen gedroht, als er sich weigerte, ihnen einen Sonderstatus bei Interviews und ähnlichen einzuräumen. Und diese Zeitung ist (leider!) sehr mächtig.....
NUR DER HSV!
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Und wieder haben einige Idioten dem HSV geschadet. Ihre schwachsinnige Pyro-Aktionen beim Pokalspiel in Wiesbaden kostet dem Verein nicht nur eine horrende Summe an Strafzahlung. Sie hätten beinahe einen Spielabbruch und damit das Ausscheiden aus dem Pokal provoziert. Das sind keine echten HSV-Anhänger, das sind hirnlose A...löcher mit dem IQ einer Seifenblase.

 

2. Bundesliga-Tabelle (Saison 2018/2019):

Verein Pl Sp g u v Tore Pkt
Hamburger SV 1 13 8 3 2 17:12 27

Die nächsten Spiele:

1.FC Union Berlin (26.11., 20:30, H) // FC Ingolstadt 04 (01.12., 13:00, A) // SC Paderborn 07 (07.12., 18:30, H) // MSV Duisburg (14.12. - 16.12., A) //
Rückrunde: Holstein Kiel (23.12., A) // SV Sandhausen (30.01., H) // Arminia Bielefeld (02.02., A) // 1. FC Nürnberg (05.02., H - POKAL) // Dynamo Dresden (11.02., H) // 1.FC Heidenheim (15.02. - 17.02., A) // Jahn Regensburg (22.02. - 24.02., A) // SpVgg Greuther Fürth (01.03. - 03.03., H) // FC St. Pauli (08.03. - 10.03., A) // SV Darmstadt 98 (15.03. - 17.03., H) // VfL Bochum (29.03. - 31.03., A) // 1.FC Magdeburg (05.04. - 07.04., H) // 1.FC Köln (12.04. - 14.04., A) // Erzgebirge Aue (19.04. - 21.04., H) // 1.FC Union Berlin (26.04. - 28.04., A) // FC Ingolstadt 04 (03.05. - 05.05., H) // SC Paderborn 07 (12.05., A) // MSV Duisburg (19.05., H) //

  

2. Bundesliga:

Erzgebirge Aue - Hamburger SV  1:3 (1:1)
Durch den Sieg im Erzgebirge festigt der HSV seine Spitzenposition und bleibt auch während der Länderspielpause auf Platz 1 (und gibt den hoffentlich bis Saisonende nicht mehr her!). Die Rothosen gewannen hochverdient. Trotzdem gab es in der Defensive einige Wackler und Fehler. Wenn diese von Aue genutzt worden wären, hätte das Spiel auch kippen können. Vor allem nach dem Gegentreffer schien die Mannschaft kurz geschockt und hätte hier auch durchaus ein zweites Gegentor bekommen können. Auch die Hamburger Tore entstanden teilweise nach groben Schnitzern der Auer Mannschaft. Etliche Auer Chancen wurden entweder versiebt oder die HSV-Defensive klärte in höchster Not.
Vor allem, da die Erzgebirgler gut mitspielten, entwickelte sich ein munteres schönes Spiel. Schon in der 1. Minute hatten die Gastgeber durch Rozzuto eine Chance, der aber am langen Eck vorbeizielte. Drei Minuten später köpfte Lacroix eine Ecke knapp über das Gehäuse. In der 19. Minute hatte Lasogga nach Ecken 2 Gelegenheiten hintereinander, er verfehlte die Flanken jeweils nur um Zentimeter. Doch 2 Minuten später schlug die Hamburger Torversicherung zu. Sakai leitete einen Konter in der eigenen Hälfte auf Hunt weiter, der in den Lauf von Narey passte. Der flankte fast von der rechten Eckfahne in den Fünfmeterraum, wo Lasogga die Kugel über die Linie grätschte. Das 7. Saison-Tor des Stürmers! Leider hielt die Führung nur 2 Minuten. Die HSV-Defensive bekam zu viert den Ball nicht geklärt. Fandrich sagte danke und zog aus 14 Metern unhaltbar zum Ausgleich ins rechte obere Eck ab.
Jetzt kam Aue noch stärker auf und brachte die verunsicherte HSV-Abwehr mehrmals in Bedrängnis. In der 36. Minute kam Arp im Strafraum zum Abschluss, doch der Winkel war zu spitz. Aber in der 40. Minute hätte Narey die Führung erzielen MÜSSEN. Eine Ecke köpfte Van Drongelen ans lange Eck, wo Narey mutterseelenallein stand. Doch der schaffte es, aus eineinhalb Meter den Ball zu vertändeln, da er sich nicht entschließen konnte, ob er mit dem Kopf oder mit dem Fuß schießen sollte. Kurz vor dem Pausenpfiff stand er erneut im Mittelpunkt, als er mit einem Seitfallrückzieher aus 11 Metern das Tor verfehlte.
Die zweite Hälfte begann verhalten, zunächst mit leichten Vorteilen für Aue. Erst in der 58. Minute hatte Arp nach Zuspiel von Holtby die erste nennenswerte Hamburger Möglichkeit, wurde aber in letzter Sekunde abgegrätscht. Doch dann begann der HSV wieder zu drücken. Mit Erfolg! Nach einem krassen Fehlpass von Rapp in der eigenen Hälfte ergatterte sich Narey in der 63. Minute die Kugel, ließ einen Gegenspieler stehen und legte sich den Ball in aller Ruhe auf den rechten Fuß. Dann zog er aus 18 Metern unhaltbar ab. Ein sehenswerter Treffer, mit dem er auch sein Missgeschick in der ersten Halbzeit ausmerzte. Im Anschluss wurde Jatte eingewechselt. Ein glückliches Händchen von Trainer Wolf. Nur 4 Minuten war er auf dem Feld, als er einen Diagonalball von Hunt im Strafraum ersprintete und am unglücklich aussehenden Torhüter Haas vorbei aus ganz spitzen Winkel beinahe von der Außenlinie zum 3:1 einnetzte. Das erste Tor bei den Profis für den Gambier!
In der 82. Minute hätte er fast zum zweiten Mal zugeschlagen, als er nach einer Sakai-Flanke an den langen Pfosten nur knapp mit seinem Kopfball verpasst. In der 84. hätte der Japaner fast noch sein erstes Saisontor erzielt, zielte aber unter Bedrängnis knapp vorbei.
Trainer Wolf feierte mit dem Sieg ein Novum. Erstmals startete ein HSV-Trainer beim Start mit 4 Siegen (3x 2. Bundesliga, 1x Pokal). Zwar gelang dies auch Frank Pagelsdorf 1997 bei seinem Einstand. Aber damals waren es bedeutungslose Spiele im Intertotocup. Es ist zwar immer noch menschlich sehr, sehr schade, dass Christian Titz gehen musste. Doch mit Wolf scheint dem HSV ein Glücksgriff gelungen zu sein. Sympathisch macht ihn auch, dass er die Arbeit seines Vorgängers achtungsvoll lobt.

<<<Aufstellungen / Spielpaarungen>>>

DFB-Pokal - 1. Runde:

SV Wehen Wiesbaden - Hamburger SV  0:3 (0:1)
Dank Pierre-Michel Lasogga steht der HSV im Pokal-Achtelfinale. Doch das Ergebnis täuscht etwas, denn der Sieg war ein hartes Stück Antwort, die Rothosen mussten mehrere brenzlige Situationen überstehen. Dabei begann alles sehr gut. Der HSV übernahm von Anfang an das Zepter und spielte ansehlich nach vorn. . Vom SV Wehen war nichts zu sehen. Folgerichtig erzielte Lasogga in der 21. Minute die zu diesem Zeitpunkt hochverdiente Führung.
Doch dann erfolgte ein Knick im HSV-Spiel. Von der 30. bis zur 50. Minute spielten plötzlich nur noch die Wiesbadener. Acht erkämpfte Ecken in diesem Zeitraum sprechen eine deutliche Sprache. Vor allem nach Standards waren sie brandgefährlich und standen haarscharf vor dem Ausgleich. Aber neben den vergebenen Chancen waren auch Pollersbeck und der Pfosten da. Aber in der 51.Minute sorgte Lasogga mit seinem zweiten Treffer sorgte für Beruhigung. Nach einem schönen Angriff über Holtby und Arp netze er zum 2:0 ein.
Doch beim anschließenden Torjubel hätten einige sogenannte Fans mit dem IQ einer Seifenblase beinahe für einen Spielabbruch gesorgt. Schon nach dem ersten Tor und zu Beginn der zweiten Hälfte hatten sie mit ihrer idiotischen Pyro-Technik eine Unterbrechung erzwungen. Die Rauchschwaden nach dem zweiten Tor veranlassten Schiedsrichter Jöllenbeck dazu, das Spiel erneut zu unterbrechen und für 8 Minuten das Spielfeld zu verlassen. Der drohende Spielabbruch stand ganz knapp bevor. Zumindest erwartet den HSV jetzt erneut eine saftige Geldstrafe. Mutig von Lewis Hotlby, am Zaun hinaufzuklettern und beruhigend auf die Fans einzureden.
Wehen gab noch nicht auf. Doch nach Kyerehs Lattentreffer in der 64. Minute hatten sie ihr Pulver verschossen. Jetzt war der HSV wieder souverän und Douglas Santos erzielte mit seinem ersten Pokaltor in der siebten Minute der Nachspielzeit den etwas zu hohen Endstand.

<<<Aufstellungen / Spielpaarungen>>>

Europäische Wettbewerbe:


seit 2010 nicht mehr vertreten!

<<<Aufstellungen / Spielpaarungen>>>

 

Bundesliga-Statistik der laufenden Saison:

Einsätze Min Sp ga ei au
Pollersbeck Julian
Sakai Gotoku
Santos Douglas
van Drongelen Rick
Narey Khaled
Mangala Orel
Holtby Lewis
Hunt Aaron
Lasogga Pierre-Michel
Bates David
Janjicic Vasilije
Hwang Hee-chan
Ito Tatsuya
LaCroix Léo
Arp Jann-Fiete
Steinmann Matti
Moritz Christoph
Jairo
Jatta Bakery
Vagnoman Josha
David Jonas
Ambrosius Stephan
Behrens Morten
Drawz Marco
Ferati Arianit
Jung Gideon
Knost Tobias
Kwarteng Moritz
Mickel Tom
Opoku Aaron
Papadopoulos Kyriakos
Pfeiffer Patric
Wintzheimer Manuel
1170
1142
1126
1126
1030
1010
923
831
773
754
593
569
430
372
294
201
184
130
68
63
44
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
13
13
13
13
13
12
11
11
12
10
10
9
8
6
6
3
8
2
4
2
2
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
13
11
12
12
10
9
8
3
5
7
3
3
2
4
0
1
1
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
0
2
1
1
0
2
3
8
2
1
3
3
3
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4
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0
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1
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0
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0
5
1
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3
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4
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Tore To
Lasogga Pierre-Michel
Narey Khaled
Holtby Lewis
Hunt Aaron
Hwang Hee-chan
Jatta Bakery
van Drongelen Rick
Ambrosius Stephan
Arp Jann-Fiete
Bates David
Behrens Morten
David Jonas
Drawz Marco
Ferati Arianit
Ito Tatsuya
Jairo
Janjicic Vasilije
Jung Gideon
Knost Tobias
Kwarteng Moritz
LaCroix Léo
Mangala Orel
Mickel Tom
Moritz Christoph
Opoku Aaron
Papadopoulos Kyriakos
Pfeiffer Patric
Pollersbeck Julian
Sakai Gotoku
Santos Douglas
Steinmann Matti
Vagnoman Josha
Wintzheimer Manuel
7
4
2
1
1
1
1
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Karten ge ro gr
Bates David
Janjicic Vasilije
Mangala Orel
Santos Douglas
Steinmann Matti
Arp Jann-Fiete
Hunt Aaron
LaCroix Léo
Narey Khaled
Pollersbeck Julian
Sakai Gotoku
van Drongelen Rick
Ambrosius Stephan
Behrens Morten
David Jonas
Drawz Marco
Ferati Arianit
Holtby Lewis
Hwang Hee-chan
Ito Tatsuya
Jairo
Jatta Bakery
Jung Gideon
Knost Tobias
Kwarteng Moritz
Lasogga Pierre-Michel
Mickel Tom
Moritz Christoph
Opoku Aaron
Papadopoulos Kyriakos
Pfeiffer Patric
Vagnoman Josha
Wintzheimer Manuel
1
4
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2
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1
1
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1
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